Direkte Umwandlung von Kohlendioxid in Grundchemikalien und flüssige Kraftstoffe
Die hocheffiziente Nutzung von CO2 erleichtert die Verringerung der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre und damit die Abschwächung des Treibhauseffekts. Die chemische Nutzung von CO2, d. h. die Umwandlung von CO2 in hochwertige Chemikalien und flüssige Brennstoffe, hat einen deutlichen und direkten Effekt auf die Reduzierung der CO2-Emissionen und kann die Energiekrise wirksam lindern. Unter Verwendung von erneuerbarem H2 aus der H2O-Elektrolysekann die direkte Umwandlung von CO2 in Grundchemikalien und flüssige Brennstoffe mittels heterogener Katalyse nicht nur das Problem der Wasserstoffspeicherung und des Wasserstofftransports lösen, sondern auch die übermäßige Abhängigkeit von fossilen Ressourcen verringern.

Die "CO2-Hydrierung zu Methanol-Demonstrationsanlage" von CNOOC Fudao Ltd. in Dongfang City, Provinz Hainan, China. Diese Anlage verfügt über eine Methanolproduktionskapazität von mehr als 5.000 Tonnen/Jahr und verwendet den vom Shanghai Advanced Research Institute, Chinese Academy of Sciences, entwickelten Katalysator auf der Basis von geschichteten Doppelhydroxiden auf Cu-Basis. Außerdem wurde die industrielle Technologie der CO2-Hydrierung zur Herstellung von niederen Olefinen, Aromaten, Benzin, Kohlenwasserstoffen für Flugzeugtreibstoff usw. entwickelt.
Chinese Journal of Catalysis
Kürzlich berichtete ein Team unter der Leitung von Prof. Yuhan Sun und Gao Peng vom Shanghai Advanced Research Institute (SARI) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften über die jüngsten Bemühungen ihrer Gruppe zur Entwicklung leistungsfähiger heterogener Katalysatoren für die Umwandlung von CO2 und H2 zur Herstellung von Grundchemikalien (Methanol, niedere Olefine, Aromaten) und von Kohlenwasserstoffen mit spezifischer Reichweite (Benzin und Düsentreibstoff) mit potenziellen industriellen Anwendungen.
Unter den Grundchemikalien ist Methanol eines der praktisch wichtigsten chemischen Zwischenprodukte, und die katalytische Hydrierung von CO2 zur Synthese von Methanol wurde eingehend untersucht. In dieser Studie hat das Team einen Katalysator auf Cu-Basis für die Hydrierung von CO2 zu Methanol entwickelt, der eine hohe Stabilität, Produktselektivität und katalytische Aktivität aufweist. Im Jahr 2020 nutzten sie diesen Katalysator weiter und arbeiteten mit CNOOC Fudao Ltd. und China Chengda Engineering Co. Ltd. zusammen, um eine industrielle Demonstration der CO2-Hydrierung zu Methanol mit einer Kapazität von 5000 Tonnen/Jahr für ca. 2400 Stunden durchzuführen, wobei die CO2-Gesamtumwandlung mehr als 95% und die Methanolselektivität mehr als 97% betrug.
In der Zwischenzeit konzentrierte sich die Gruppe auch auf die Hydrierung von CO2 zu niederen Olefinen, Aromaten, Kohlenwasserstoffen im Benzin- und Düsenkraftstoffbereich mit potenziellen industriellen Anwendungen. Sie zeigen auch, wie man gleichzeitig eine hohe Selektivität des Zielprodukts und eine hohe Katalysatorstabilität erreichen kann, und klären die Struktur-Leistungs-Beziehung der Katalysatoren, die Beschaffenheit der aktiven Stellen der Katalysatoren und den Mechanismus der Reaktion auf, die an verschiedenen Katalysatorsystemen für die CO2-Hydrierung stattfindet.
Abschließend wurden die Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für die CO2-Hydrierung erörtert, und der Autor schlug vor, dass die Skalierung der Herstellung von Katalysatormaterialien sowie die Entwicklung hocheffizienter Reaktoren im Mittelpunkt künftiger Studien auf diesem Gebiet stehen müssen, um eine industrielle Nutzung zu erreichen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit einem Computersystem ohne menschlichen Eingriff übersetzt. LUMITOS bietet diese automatischen Übersetzungen an, um eine größere Bandbreite an aktuellen Nachrichten zu präsentieren. Da dieser Artikel mit automatischer Übersetzung übersetzt wurde, ist es möglich, dass er Fehler im Vokabular, in der Syntax oder in der Grammatik enthält. Den ursprünglichen Artikel in Englisch finden Sie hier.
Originalveröffentlichung
Weitere News aus dem Ressort Wissenschaft

Holen Sie sich die Chemie-Branche in Ihren Posteingang
Mit dem Absenden des Formulars willigen Sie ein, dass Ihnen die LUMITOS AG den oder die oben ausgewählten Newsletter per E-Mail zusendet. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch die LUMITOS AG erfolgt auf Basis unserer Datenschutzerklärung. LUMITOS darf Sie zum Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung per E-Mail kontaktieren. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der LUMITOS AG, Ernst-Augustin-Str. 2, 12489 Berlin oder per E-Mail unter widerruf@lumitos.com mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zudem ist in jeder E-Mail ein Link zur Abbestellung des entsprechenden Newsletters enthalten.
Meistgelesene News
Weitere News von unseren anderen Portalen
Zuletzt betrachtete Inhalte

Chemsis - Martigny, Schweiz

Max-Planck-Forschungspreis für Chris Field und Markus Reichstein - Die Max-Planck-Gesellschaft und die Alexander von Humboldt-Stiftung würdigen die Forschung zum Einfluss des Klimawandels auf Ökosysteme

Beckman Coulter stärkt den Geschäftsbereich Laborautomation - Übernahme im Bereich Acoustic Liquid Handling

Molekularer Schwamm für die Elektronik der Zukunft - Die Eigenschaften des neuen 2D-Polymers lassen sich gezielt und reversibel steuern

Der unverwüstliche Lichtstrahl - Spezielle Lichtwellen können selbst undurchsichtige Materialien so durchdringen als wäre das Material gar nicht vorhanden

Mikromandalas ihre volle Wirkung entfalten lassen - Durchbruch hat das Potenzial, neue Entdeckungen und Fortschritte in Bereichen wie Katalyse, Medizin voranzutreiben
Rubber Excellence Partnership mit DIK und Universität Qingdao
Ticona erhöht die Preise für POM in Europa und Asien

Paul Hedfeld GmbH - Gevelsberg, Deutschland
