Zusammenarbeit zwischen Industriepark Oberbruch und der RWTH in Aachen beflügelt nicht nur japanische Unternehmen
Der Industriepark Oberbruch erfreut sich einer langjährigen guten Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Forschungsinstituten in der Region. Das Nuon Industrieparkmanagement hebt dabei besonders die Bedeutung der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen im Bereich Automobiltechnik, Materialien und Brennstoffzellen hervor.
Das japanische Unternehmen Toho Tenax, Hersteller von Kohlenstofffasern, produziert im Industriepark Oberbruch, auch wegen der Nähe zur Hochschule in Aachen. In Kooperation mit der RWTH soll die Technik der Betonfaser verbessert werden, indem anstelle von Stahlbeton, Alkaliglasfasern und Kohlenstofffasern benutzt werden. Der Leiter des Instituts für Textiltechnik der RWTH Aachen, Prof. Thomas Gries erklärt, dass man "dadurch 83 Prozent an Beton spart und es ökonomisch, sowie umweltfreundlich ist." Diese Technik wird derzeit angewandt, um auf dem Universitätscampus ein neues Forschungsinstitut zu bauen, welches voraussichtlich 2009 fertig gestellt wird.
Der australische Brennstoffzellenproduzent Ceramic Fuel Cells Limited (CFCL) hat sich ebenfalls für den Industriebark Oberbruch in Heinsberg entschieden. Nach Einschätzung von Prof. Gries war für CFCL, die auch Großbritannien und Brandenburg als Produktionsstandorte in Erwägung gezogen hatten, die Nähe zum Forschungszentrum in Jülich, sowie zur RWTH Aachen der ausschlaggebende Grund für den Industriepark Oberbruch.
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