Spectro schickt neuen ICP-Laborbus europaweit auf Reisen
Rollendes Labor mit ICP-Spektrometer
High-Tech auf Rädern: Ab sofort schickt SPECTRO ein rollendes ICP-Labor auf Europatournee. An Bord des VW-Kleinlasters befindet sich ein komplettes und voll funktionsfähiges ICP-Spektrometer vom Typ SPECTRO CIROSCCD. Der Bus wird teilweise auf festen Touren auf Roadshow gehen, kann aber von Interessierten auch für eine kostenlose Demonstration angefordert werden. Ein mobiles Labor betreibt SPECTRO bereits im Bereich der Röntgenfluoreszenzanalytik.
Mit den Laborbussen will SPECTRO den Kunden gegenüber noch beweglicher auftreten, auch soll das Gerät - im Sinne von Wissenschaftssponsoring - an Schulen und Bildungseinrichtungen Station machen. Henk Visser, Manager Sales & Service Support ICP; Regional Center Europe: "Die Laborbussse sind eine ideale Ergänzung zu Kundenveranstaltungen und Live-Demos im Regional Center Europe in Kleve oder in den Räumen von Tochtergesellschaften und Niederlassungen."
Praxisorientierte Informationsvermittlung
Mit seiner Ausstattung ist der Laborbus und sein mobiles SPECTRO CIROSCCD problemlos in der Lage, Messungen verschiedenartigster Praxisproben, von Abwässern bis Altöl, durchzuführen. Während der Bus ein Unikat ist, hat SPECTRO das vor drei Jahren auf dem Markt eingeführte SPECTRO CIROSCCD weltweit bereits über 500 Mal verkauft. Das Spektometer wird in allen Bereichen der Elementanalytik eingesetzt und weist eine Reihe von leistungsstarken Produktmerkmalen auf. So gestattet das zum Patent angemeldete optische System durch den weiten Spektralbereich (125-770nm) die gleichzeitige empfindliche Bestimmung aller in einer Probe enthaltenen chemischen Elemente bei höchster Präzision. Im Echtbetrieb können in Verbindung mit einer automatischen Probenzufuhr bis zu 1.000 Proben am Tag bearbeitet werden, was für den Anwender eine erhebliche Effizienzsteigerung und damit Kostenreduzierung bedeutet. Zwar ist auch an Bord des Laborbusses ein Autosampler vorhanden, doch sind derartige Probendurchsätze im mobilen Einsatz eher selten. Der ebenfalls an Bord untergebrachte Computer bietet dazu die uneingeschränkte Möglichkeit, die Messergebnisse mit der neuen Auswertungssoftware "Smart Analyzer Vision" vor Ort zu bearbeiten.
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