Ciba Spezialitätenchemie und Max-Planck-Institut entwickeln Materialien für druckbare organische Elektronik
Ciba Spezialitätenchemie und das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz haben vereinbart, gemeinsam leitfähige druckbare Materialien für Elektronikanwendungen zu erforschen. Das multidisziplinäre Dreijahresprojekt konzentriert sich auf die Entwicklung von neuartigen, leitfähigen Polymeren für Druckanwendungen. Die Zusammenarbeit soll die Einführung von besseren Materialien beschleunigen. Die Herstellung von Sensoren, Solarzellen, Etiketten für Radiofrequenz-Identifikation (RFID), organischen Leuchtdioden (OLEDs) und anderen Elektronikmaterialien kann stark vom Druckverfahren im Vergleich zu anderen Techniken wie Ätzen profitieren.
"Diese Zusammenarbeit verstärkt das Forschungsnetzwerk von Ciba Spezialitätenchemie strategisch auf dem sich schnell entwickelnden Gebiet moderner Funktionsmaterialien für die Elektronikindustrie. Druckbare organische Elektronik bietet attraktive Möglichkeiten für neue elektronische Geräte. Die Leistung, Beständigkeit und Verarbeitbarkeit der zurzeit erhältlichen leitfähigen Materialien sind jedoch für viele wichtige Anwendungen noch ungenügend. Bahnbrechende Entwicklungsarbeit auf diesem äusserst interdisziplinären Gebiet ist weiterhin notwendig", sagt Martin Riediker, Chief Technology Officer von Ciba Spezialitätenchemie.
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