BASF nimmt neue Anlage zur Herstellung von oxidierten Polyethylenwachsen am Standort Ludwigshafen in Betrieb
Die BASF hat am Standort Ludwigshafen, Deutschland, eine neue Anlage zur Herstellung von oxidierten Polyethylenwachsen in Betrieb genommen. Die Anlage produziert Wachsoxidate von hoher Qualität nach einem BASF-eigenen Verfahren. Die Verfügbarkeit von oxidierten Polyethylenwachsen, die beispielsweise in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt werden, verbessert sich für den Markt damit nachhaltig.

Die BASF hat am Standort Ludwigshafen eine neue Anlage zur Herstellung von oxidierten Polyethylenwachsen in Betrieb genommen. Dr. Stefan Beckmann, Senior Vice President Home Care & Formulation Technologies Europe, Gabriel Tanbourgi, President Care Chemicals, sowie Dr. Wolfgang Kasel, Head of PE-Wax-Plant (v.l.n.r.), haben die Anlage feierlich eingeweiht.
BASF
Die neue Anlage passt sich perfekt in den Rohstoff- und Energieverbund der BASF am Standort Ludwigshafen ein. Der Rohstoff für die Oxidate, Polyethylenwachs (PE-Wachs) mit niedriger Dichte, kommt direkt aus den werkseigenen Polymerisationsanlagen. „Gleichzeitig mit der Erweiterung der Anlage haben wir auch in die Modernisierung der bestehenden Anlage für PE-Wachse investiert“, sagt Dr. Stefan Beckmann, Senior Vice President Home Care & Formulation Technologies Europe. „Durch die weltweit steigende Produktion und Verarbeitung von Kunststoffen steigt auch die Nachfrage nach hochwertigen Wachsen und Wachsoxidaten“, so Beckmann weiter. „Mit der Inbetriebnahme der neuen Oxidationsanlage für Wachse in Ludwigshafen können wir den steigenden Marktbedarf jetzt besser befriedigen.“
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