BASF erhöht Kapazität von Pseudoephedrin
04.09.02 - Die BASF Pharmachemikalien GmbH in Minden, eine Gruppengesellschaft der BASF Aktiengesellschaft, plant, die Jahreskapazität von Pseudoephedrin von 750 Tonnen auf 1000 Tonnen pro Jahr zu erhöhen. Mit dieser Kapazitätserweiterung wird der kontinuierlich steigende Bedarf von Kunden gedeckt, der im letzten Jahr deutlich zugenommen hat, nachdem der Konkurrenzwirkstoff Phenylpropanolamin aus dem Markt zurückgezogen wurde.
Pseudoephedrin wird seit vielen Jahren als schleimhautabschwellender Wirkstoff für die Behandlung von Erkältungskrankheiten eingesetzt. In den vergangenen zehn Jahren findet die Substanz auch verstärkten Einsatz in Kombinationen mit Antihistaminika für die Therapie von Heuschnupfen und anderen allergischen Erkrankungen.
Die Produktionsanlage in Minden stellt bereits seit den 50er Jahren Pseudoephedrin her und ist heute die größte Produktionsstätte weltweit für diesen Wirkstoff. Die Anlage wurde über die Jahre ständig an die steigenden Anforderungen des Marktes angepasst. Die langjährige Erfahrung mit Fermentationsprozessen in Minden bildet die Basis für das qualitativ hochwertige Produkt. Alle wichtigen europäischen und amerikanischen Gesundheitsbehörden haben den Standort Minden mehrfach inspiziert und als zugelassenen Wirkstoffhersteller bestätigt.
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